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G2W - Ökumenisches Forum für Glaube, Religion und Gesellschaft in Ost und West

Das Institut G2W - Ökumenisches Forum für Glauben, Religion und Gesellschaft in Ost und West ist eine ökumenische und ostkirchenkundliche Fachstelle, die vom Verein G2W getragen wird.
  1. Der Hl. Synod der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) hat die jüngste Reise von Patriarch Bartholomaios in der Ukraine scharf verurteilt. Diese sei rein politischer Natur gewesen und auf Einladung der ukrainischen Regierung und der Leitung einer „schismatischen religiösen Organisation“ – der Orthodoxen Kirche der Ukraine (OKU) – erfolgt.

  2. Zum Gedenken an die Opfer der Massenerschießungen in Babyn Jar durch die Nazis fand am 29. September beim Denkmal für die Einwohner Kiews ein interreligiöses Gebet unter der Leitung von Metropolit Epifanij (Dumenko) von der Orthodoxen Kirche der Ukraine, Großerzbischof Svjatoslav (Schevtschuk) von der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, dem Hauptrabbiner der Ukraine und Kiews, Mosche Reuven Asman, und dem Hauptrabbiner von Kiew und der Ukraine der Gemeinden des progressiven Judentums, Alexander Duchovnyj statt.

  3. In Georgien haben den Medien zugespielte Dokumente über Geistliche der Georgischen Orthodoxen Kirche (GOK) für Aufregung gesorgt. Offenbar stammen die Materialien aus einer umfangreichen, systematischen Überwachungsaktion des georgischen Inlandgeheimdienstes.

  4. Kirchliche Vertreter aus 20 Ländern Mittel- und Osteuropas haben sich an der internationalen Konferenz „Our Common Mission of Safeguarding God’s Children“ über Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ausgetauscht.

  5. Um die Eigentums- und Nutzungsrechte des Klosters Cetinje ist erneut ein Konflikt entbrannt. Am 13. September wies die montenegrinische Regierung die Behörde für Kataster und staatlichen Besitz an, umgehend den Staat als Eigentümer des Klosters anstatt der Gemeinde Cetinje in die Immobilienliste einzutragen.

  6. Der Besuch des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios in Kiew hat erneut die tiefen Gräben in der Orthodoxie in der Ukraine und darüber hinaus aufgezeigt.

  7. Der serbische Patriarch Porfirije hat die vom montenegrinischen Parlament verabschiedete Resolution zu Srebrenica kritisiert.

  8. Der polnische Primas Wojciech Polak hat in seiner Funktion als Kinder- und Jugendschutzbeauftragter der Polnischen Bischofskonferenz am 28. Juni einen neuen Bericht über sexuellen Missbrauch Minderjähriger in der Kirche in den Jahren 1958–2020 vorgestellt.

  9. Nach den vorgezogenen Parlamentswahlen in Armenien hat sich die Armenische Apostolische Kirche vorsichtig optimistisch geäußert.

  10. Die Bioethik-Expertengruppe der Polnischen Bischofskonferenz hat moralische Einwände gegenüber einer Impfung mit den Vakzinen AstraZeneca und Johnson&Johnson geäußert.

  11. Der russische Patriarch Kirill hat betont, dass die Kommunion nicht Quelle einer Ansteckung mit dem Coronavirus sein könne.

  12. Der nordmakedonische Ministerpräsident Zoran Zaev hat an den neuen serbischen Patriarchen Porfirije appelliert, einen „Teil seiner Zeit und Aufmerksamkeit“ auf die Lösung der makedonischen Kirchenfrage zu richten.

  13. Wegen Versäumnissen beim Umgang mit Missbrauchsfällen hat der Vatikan Disziplinarstrafen gegen zwei polnische Bischöfe verhängt.

  14. Der Verband orthodoxer Frauen hat über 55 000 Unterschriften gesammelt, um in Russland die Leihmutterschaft zu verbieten.

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