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  1. Die Stimme des Minsker Dichters Dmitrij Strocev, die nun auch im Gedichtband "staub tanzend" (2020) deutsch erklingt, ist bis zum Psalmodischen privat, sie stellt jedoch auch ein poetisch zuverlässiges Zeugnis jener inneren ethischen Bewegungen und Gesten dar, die im postsowjetischen Raum der letzten zwanzig Jahre reiften.

    The post Im Minsker Garten Gethsemane. Dmitrij Strocevs Diglossien appeared first on novinki.

  2. Die jüngsten Proteste in Minsk und ganz Belarus hat Dmitrij Strocev hautnah als Demonstrationsteilnehmer und scharfsinniger Beobachter der Ereignisse miterlebt und dichterisch und publizistisch begleitet. Das folgende Interview mit Dmitrij Strocev (D. S.) erschien am 25. August 2020 in der "Ukrainska Pravda", Interviewerin ist Larissa Danilenko (L. D.), eine ukrainische Journalistin.

    The post “Evaljucija” – ein neues Wort in der neuen Sprache der Belaruss_innen appeared first on novinki.

  3. Die Kultur in Europa arbeitet auf Sparflamme. Corona schränkt nicht nur das alltägliche Leben ein, sondern sorgt dafür, dass zahlreiche kulturelle Großveranstaltungen ausfallen müssen. Während die bekannten Filmfestivals in Cannes und Venedig abgesagt und andere ins Netz verlegt werden, wird jedoch das 26. Sarajevo Film Festival dieses Jahr vom 14. bis 21. August stattfinden. Die Gründe hierfür liegen in seiner Geschichte…

    The post „Food and water are not enough“: das Sarajevo Film Festival und die Krise appeared first on novinki.

  4. Al’herd Bacharėvičs Roman Hunde Europas (Sabaki Eŭropy) ist ein Ereignis. Er beeindruckt nicht alleine durch seinen Umfang von über 900 Seiten, vielmehr noch fasziniert er durch seine hemmungslose Hingabe an die Sogkraft der Sprache. novinki veröffentlicht ein Gespräch mit Al’herd Bacharėvič und seinem Übersetzer Thomas Weiler vom 29. Januar 2020 im Einstein Forum Potsdam sowie ein Fragment aus dem Roman in der Übersetzung von Thomas Weiler.

    The post Weltliteratur aus Belarus: Gespräch mit Al’herd Bacharevič und Thomas Weiler appeared first on novinki.

  5. Porträt eines Umbruchs: Zum hundertjährigen Jubiläum der russischen Revolution 2017 hat Olga Radetzkaja Viktor Šklovskijs Sentimentale Reise (russ. Sentimental’noe putešestvie) erstmals in vollständiger Fassung ins Deutsche übersetzt. Der autobiographisch motivierte Erzähler akzentuiert die für alle Akteur_innen der Zeit herausfordernde Suche nach Orientierung im Chaos und den Wunsch nach Neubeginn. Auf den Spuren formalistischer Poetik.

    The post Formalistische Revolutionspoetik: Viktor Šklovskijs autobiographischer Roman „Sentimentale Reise“ neu übersetzt und neu gelesen appeared first on novinki.

  6. Marko Dinićs 2019 erschienener Roman Die guten Tage zeichnet sich durch transkulturelle Dimensionen aus, die einer mehrfach gerichteten Lektüre befreienden Bewegungsraum verschaffen. Jugoslawische New Wave Bands wie Azra, Ekaterina Velika oder Haustor stehen neben Diasporaerfahrung, Wiener Gesellschaftsanalyse sowie Serbien-Bashing slash Belgrad-Liebe.

    The post „Der Balkan ist klein, unsere Diaspora aber ist groß!“ – Gastkünstler-Literatur zwischen Wien und Belgrad appeared first on novinki.

  7. Saša Ilić sollte im März aus seinem jüngsten Roman „Pas i kontrabas“ (2019) lesen, für den er den renommierten NIN Preis für Literatur erhalten hat. Am Wiener novinki-Standort wollten wir mit ihm über die kontroversen Reaktionen auf die Verleihung sprechen. Seit vielen Jahren verfolgen wir bei novinki Saša Ilićs Arbeit. Leider kamen uns die Covid-19-Maßnahmen dazwischen und wir haben das Gespräch nun online geführt.

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